Montagmorgen, 8 Uhr. Sie öffnen Hyginify und wollen wissen: Wurde das Wochenende sauber abgearbeitet? Wo stehen wir heute? Welcher Plan hat noch offene Punkte? Früher: jeden Plan einzeln öffnen, durchschauen, zusammenrechnen. Jetzt: ein Dashboard, ein Blick.
Warum wir das Dashboard überarbeitet haben
Das alte Dashboard zeigte das, was technisch sinnvoll war: einen Plan, dessen Status, dessen Aufgaben. Das war ehrlich – aber nicht hilfreich. Wer mehrere Pläne führte, musste sich die Übersicht selbst zusammensuchen. Wer wissen wollte, ob das Team gut arbeitet, brauchte mehrere Klicks. Wer einen schnellen Status wollte, fand vor allem Daten – aber keine Aussage.
Über die letzten Releases (v3.9.0 und v3.14.0) haben wir das Dashboard schrittweise umgebaut. Nicht mehr als Liste von Plänen, sondern als Status-Cockpit für Ihren ganzen Reinigungsbetrieb.
Was das neue Dashboard zeigt
Beim Login sehen Sie sofort drei Ebenen:
Heute. Welche Aufgaben stehen heute an? Wie viele wurden erledigt, wie viele sind offen, wie viele überfällig? Eine simple Ampel: alles im Plan, leicht hinterher, kritisch.
Diese Woche. Mit der Einführung der Wochenfrequenz brauchten wir auch eine Wochensicht. Was muss diese Woche noch passieren? Welche Tage sind kritisch? Welche Pläne haben noch alle Aufgaben offen?
Übergreifend. Ein Diagramm zeigt die Erledigungsrate über alle Pläne hinweg, im Zeitverlauf. Sie erkennen sofort, ob ein Plan systematisch hinterher hängt – ohne in jeden einzelnen klicken zu müssen.
Was die Diagramme bedeuten
Die Erledigungsrate zeigt nicht nur, wie viel getan wurde. Sie zeigt auch, ob das, was getan wurde, rechtzeitig war. Ein Plan kann abgehakt sein – und trotzdem schlecht laufen, weil alle Check-ins erst spät am Tag passieren. Diese Information war früher unsichtbar.
Im Mitarbeiterdiagramm sehen Sie, wer wie viele Check-ins durchgeführt hat. Nicht als Kontrollinstrument, sondern als Hinweis auf Last-Verteilung. Wenn eine Person doppelt so viele Check-ins erfasst wie alle anderen, läuft etwas schief – entweder im Plan oder im Team.
Tipp: Das Dashboard im Team-Meeting
Im wöchentlichen Team-Meeting hat sich bewährt: Dashboard öffnen statt Folien zeigen. Statt alter Zahlen gibt es den aktuellen Stand: Wo stehen wir, wo gibt es Probleme, was nehmen wir uns vor. Die Diskussion wird konkreter, weil sie an realen Zahlen entlangläuft.
Wenn Auftraggeber zu Besuch sind, zeigt das Dashboard den Stand ohne Nachbearbeitung. Keine geschönten Zahlen, kein nachträgliches Aufhübschen – das ist der Stand. Vertrauen entsteht nicht durch perfekte Zahlen, sondern durch Transparenz.
Was sich noch verbessert hat
Performance: Das neue Dashboard lädt deutlich schneller, auch bei vielen Plänen. Mobile-Ansicht: Die wichtigsten Kennzahlen sind jetzt auch auf dem Smartphone sichtbar – ohne horizontales Scrollen. Filter: Sie können das Dashboard auf einzelne Standorte oder Plan-Gruppen einschränken.
Wofür das Dashboard gemacht ist
Das Dashboard beantwortet die Frage, die Sie zehnmal am Tag haben: „Wo stehen wir?” Für Auswertungen über Monate oder Jahre nehmen Sie den PDF- und CSV-Export und arbeiten die Daten extern weiter.



